Punkteabbau in Flensburg gegen Zahlung an Fluthilfefond?

Mit einem Brief an Verkehrsminister Ramsauer möchte der Saalfelder Landrat Hartmut Holzhey erreichen, dass Verkehrssünder ihre gespeicherten Punkte in Flensburg durch eine Spende an Hilfsfonds für Flutopfer reduzieren sollen. insuedthueringen zitiert den Landrat wie folgt:

Es ist für mich gut vorstellbar, dass ein Großteil der Verkehrssünder Deutschlands bereit wäre, für jeweils einen gestrichenen Flensburg-Punkt 100 Euro zugunsten eines Fluthilfefonds zu zahlen.

Man muss eben nur gute Ideen haben.

Das Ganze könnte man auch ausweiten. Gegen Zahlung eines bestimmten Geldbetrages könnte man es inhaftierten Strafgefangenen ermöglichen ihre Freiheitsstrafe zu reduzieren. Sagen wir einfach 1000 € pro Monat Gefängnis. Das Interesse ist sicher nicht minder gering. Gut jetzt sind Punkte in Flensburg natürlich juristisch gesehen keine Strafe, aber zu über legen wäre es dennoch.

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